So wird das CENTRAL CROSS am Kölner Friesenplatz aussehen. © Alt/Shift & Quantum Immobilien AG

Quantum: Revitalisierungsprojekt Central Cross in Köln

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In Köln entsteht bis 2026 das Büro- und Gewerbegebäude Central Cross am Hohenzollernring 62 (Kölner Friesenplatz), welches Modernität und Nachhaltigkeit zu einem wegweisenden Konzept vereint. Mit einer revitalisierten Struktur, einem Fokus auf umweltfreundliche Mobilität und innovativen Energiekonzepten setzt die Quantum Immobilien AG mit dem Neubau neue Maßstäbe für urbane Entwicklung.

Revitalisierung für eine nachhaltige Zukunft

Die Stadtentwicklung in Köln geht mit großen Schritten voran. Es werden nicht nur Neubauten realisiert, sondern auch bestehende Gebäude revitalisiert. So auch das Central Cross – es wird Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit sein. Anstatt das Bestandsgebäude abzureißen, wird es revitalisiert. Dadurch werden nicht nur wertvolle Ressourcen gespart, sondern auch ein Statement für den verantwortungsbewussten Umgang mit der Umwelt gesetzt. Mit Erhaltung von ca. 70% der bestehenden Stahlbetonkonstruktion wird das Central Cross zu einem Symbol für den gelungenen Spagat zwischen Tradition und Moderne.

Nachhaltigkeit des Central Cross im Überblick

• Fahrradstellplätze im Untergeschoss
• Begrünte Innenhöfe und Terrassen für ein angenehmes Arbeitsumfeld
• Innovative Energiekonzepte

Eine zentrale Säule des Central Cross ist die Förderung nachhaltiger Mobilität. Im Untergeschoss sind zahlreiche Fahrradstellplätze geplant, die die Nutzung der Fahrradstraße vor der Tür erleichtern sollen. Diese Integration von umweltfreundlichen Verkehrsmitteln trägt zur Reduzierung von CO2-Emissionen bei und fördert ein aktives Arbeitsumfeld.

Darüber hinaus tragen begrünte Innenhöfe und Terrassen zur Verbesserung des Mikroklimas bei. Sie bieten Rückzugsorte für Beschäftigte und fördern die Biodiversität inmitten der Großstadt.

Ein weiterer Eckpfeiler des Central Cross ist das innovative Energiekonzept. Durch die Integration von Photovoltaik und die Nutzung der Abwärme des städtischen Abwasserkanals wird nicht nur der Energiebedarf des Gebäudes reduziert, sondern auch ein Beitrag zur Energiewende geleistet.

Die nachhaltige Energieversorgung trägt nicht nur zur Senkung der Betriebskosten bei, sondern reduziert auch die Umweltauswirkungen des Gebäudes erheblich.

Auf Kurs für eine erfolgreiche Fertigstellung

Trotz der Herausforderungen auf dem Immobilienmarkt bleibt das Central Cross auf Kurs. Nach der Erteilung der Baugenehmigung im Jahr 2023 laufen die Abriss- und Rückbauarbeiten planmäßig.

Das Joint Venture zwischen der Proximus Real Estate AG und der Quantum Immobilien AG zeigt damit sein Engagement für die Zukunft Kölns und setzt ein deutliches Zeichen für nachhaltige Stadtentwicklung. Die Fertigstellung des Central Cross ist für das Jahr 2026 geplant. Es verspricht, ein Meilenstein für die Stadt Köln und ein Vorzeigeprojekt für nachhaltige Urbanität zu werden.

Quelle: Quantum Immobilien AG