© WES LandschaftsArchitektur, Berlin

Lausitzer Platz Berlin: Wettbewerb entschieden

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Der Lausitzer Platz in Berlin wird einer umfassenden Neugestaltung unterzogen, nachdem ein zweiphasiger freiraumplanerischer Wettbewerb abgeschlossen wurde. Das Siegerprojekt, entwickelt von WES LandschaftsArchitektur PartG mbB aus Berlin, wurde einstimmig von der Jury empfohlen. Die Neugestaltung zielt darauf ab, den Platz zu einem vielseitigen und nachhaltigen Raum für Aktivitäten und Erholung zu machen, wobei die Bedürfnisse der Gemeinschaft und die Herausforderungen der Klimakrise berücksichtigt werden.

Visualisierung der geplanten begrünung auf den Lausitzer Platz in Belrin.
© WES LandschaftsArchitektur, Berlin

Eine neue Ära für den Lausitzer Platz in Berlin

Der Lausitzer Platz in Berlin steht vor einer aufregenden Veränderung, da ein lang ersehnter Traum der Gemeinschaft Gestalt annimmt. Nach einem intensiven Wettbewerbsprozess, der die Kreativität und das Engagement zahlreicher Planer und Bürger umfasste, wurde endlich das Siegerprojekt ausgewählt, das eine neue Ära für diesen historischen Ort einleiten wird.

Der Weg zum Siegerprojekt

Die Reise zum Siegerprojekt war geprägt von intensiver Planung, Beteiligung der Gemeinschaft und einer sorgfältigen Bewertung der eingereichten Beiträge. Über Monate hinweg arbeiteten die Stadtverwaltung und lokale Behörden zusammen, um sicherzustellen, dass die Stimmen der Bürger gehört wurden und ihre Bedürfnisse in die Gestaltung des Platzes einfließen konnten. Die zweiphasige Struktur des Wettbewerbs ermöglichte es den Teilnehmern, ihre Ideen zu verfeinern und auf das Feedback der Gemeinschaft zu reagieren, was zu innovativen und vielseitigen Vorschlägen führte.
Draufsicht auf den umgestalteten Lausitzer Platz in Berlin: Brunnen vor dem Kirchplatz, Sportplätze und Spielplatz hinter der Kirche

  • Öffentliche Beteiligung: Die Öffentlichkeit wurde von Anfang an in den Umgestaltungsprozess eingebunden, was eine breite Palette von Perspektiven und Ideen hervorbrachte.
  • Bewertung der Beiträge: Eine Jury aus Fachexperten und Vertretern der Gemeinde bewertete sorgfältig die eingereichten Beiträge, wobei sie Kreativität, Funktionalität und Nachhaltigkeit berücksichtigte.
  • Das Siegerprojekt: Eine Vision für die Zukunft

Das von WES LandschaftsArchitektur PartG mbB entwickelte Siegerprojekt zeichnet sich durch seine ganzheitliche Herangehensweise und seine Fähigkeit aus, die vielfältigen Bedürfnisse der Gemeinschaft zu erfüllen. Es kombiniert kreative Gestaltungselemente mit praktischen Lösungen für die Herausforderungen der Klimakrise und schafft so einen Raum, der sowohl funktional als auch ästhetisch ansprechend ist.

  • Vielseitige Nutzungsmöglichkeiten: Das Siegerprojekt zeichnet sich durch eine großzügige Zonierung aus, die verschiedene Aktivitäten und Nutzungen auf dem Platz ermöglicht, von Spielbereichen bis hin zu Ruhezonen.
  • Nachhaltigkeit: Besonderes Augenmerk wurde auf nachhaltige Gestaltungselemente gelegt, darunter die Integration vorhandener Grünflächen, umweltfreundliche Materialien und Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels.

Die Auswahl des Siegerprojekts markiert den Beginn einer aufregenden neuen Phase für den Lausitzer Platz und seine Gemeinschaft. Mit der geplanten Umsetzung ab dem Jahr 2025 können die Bewohnerinnen und Bewohner von Berlin-Mitte sich auf einen modernen, lebendigen und nachhaltigen öffentlichen Raum freuen, der für Generationen ein Ort der Begegnung und des Austauschs sein wird.

Siegertreppe und Preise

  1. 23.000 Euro – WES LandschaftsArchitektur PartG mbB, Berlin
  2. 14.500 Euro – bbz landschaftsarchitekten berlin gmbh, Berlin
  3.   8.500 Euro – bgmr Landschaftsarchitekten GmbH, Berlin

Zusätzlich erhielten zwei Beiträge eine Anerkennung in Höhe von jeweils 5.500 Euro. Den Teilnehmenden der zweiten Phase wird eine Aufwandsentschädigung ausbezahlt, wobei die Umsatzsteuer in den genannten Honoraren nicht enthalten ist.

Quelle: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen – Berlin