Die BAUWERT AG hat heute im Beisein von rund 80 geladenen Gästen aus Politik, Verwaltung, Planung und Bauwirtschaft das Richtfest für das neue Quartier „Der Wildbergplatz“ in Hohen Neuendorf gefeiert. In zentraler Lage, direkt in der historischen Mitte der Stadt, entsteht bis zum März 2027 ein gemischt genutztes Stadtquartier mit sieben Wohngebäuden, einem zentralen Geschäftshaus, einer Tiefgarage sowie einem begrünten Innenhof mit Aufenthalts- und Spielflächen.

Eckdaten zum Wildbergplatz in Hohen Neudorf
- Adresse: Am Wildbergplatz 1-8, 16540 Hohen Neuendorf
- Grundstücksgröße: 5.201 m²
- Baustart: Januar 2025
- Fertigstellung: März 2027
- Gebäude: 7 Wohngebäude + 1 zentrales Geschäftshaus
- Wohnungen: 85 freifinanzierte Mietwohnungen (2–4 Zimmer), ca. 5.960 m²
- Gewerbefläche: ca. 1.798 m²
- Gesamtmietfläche: ca. 7.758 m²
- Tiefgarage: 60 Stellplätze
- Weitere Ausstattung: begrünter Innenhof mit Aufenthalts- und Spielflächen
Die aktive Vermietungsphase der Gewerbeflächen im zentralen Geschäftshaus läuft jetzt an. Interessierte Unternehmen, Praxen oder Einzelhandelskonzepte können sich direkt an BAUWERT wenden. Der Vermietungsstart für die Wohnungen ist für Ende 2026 vorgesehen. Die Mietpreise sollen sich dabei an den marktüblichen Konditionen für Neubauten in Hohen Neuendorf orientieren.
Der Wildbergplatz feiert Richtfest

Mit dem Richtfest ist ein wichtiger Meilenstein erreicht: Rund eineinhalb Jahre nach dem Start der Bauarbeiten im Januar 2025 ist der Rohbau des Quartiers weitgehend fertiggestellt. Vorausgegangen waren umfangreiche bauvorbereitende Maßnahmen, aufwendige Gründungsarbeiten, die Bodensanierung sowie die Herstellung der Tiefgarage mit 60 Stellplätzen.
Insgesamt entstehen am Wildbergplatz rund 7.758 Quadratmeter Mietfläche. Davon entfallen rund 5.960 Quadratmeter auf 85 frei finanzierte Mietwohnungen mit zwei bis vier Zimmern. Ergänzt wird das Ensemble durch ein zentrales Geschäftshaus mit rund 1.798 Quadratmetern Gewerbefläche. Das Geschäftshaus ist flexibel nutzbar und eignet sich unter anderem für Einzelhandel, Büros oder Praxen.
Das Quartier wird nach hohen Nachhaltigkeitsstandards entwickelt. Für die Gebäude werden eine DGNB-Gold-Zertifizierung, ESG-Konformität sowie der KfW-55-Standard angestrebt. Photovoltaik-Anlagen, Wärmepumpen, Gründächer, wasserdurchlässige Befestigungen und die Versickerung des Regenwassers vor Ort tragen zu Klimaeffizienz, Biodiversität und einem verbesserten Mikroklima bei. Die Tiefgarage umfasst 60 Stellplätze, die mit Ladepunkten für Elektrofahrzeuge ausgestattet werden.
Der Entwurf für das Quartier stammt von Patzschke & Partner Architekten. Die Ausführungsplanung verantwortet Mielke Knobel Architekten. Die sieben Wohngebäude und das Geschäftshaus gruppieren sich um einen gemeinschaftlich nutzbaren, begrünten Innenhof, der mit Aufenthalts- und Spielflächen, Urban Gardening und einem Springbrunnen als verbindendes Element des Quartiers gestaltet wird.
Nach dem Richtfest folgen nun die nächsten Bauabschnitte. Vorgesehen sind der Einbau der Fenster, die Arbeiten an den Fassaden sowie parallel der Innenausbau. Die Gestaltung der Außenanlagen soll im Herbst 2026 beginnen. Die Fertigstellung des Quartiers ist für März 2027 geplant.
Stimmen zum Richtfest des Wildbergplatzes in Hohen Neudorf

Steffen Apelt, Bürgermeister von Hohen Neuendorf, betonte, der Wildbergplatz sei ein zentraler Baustein für die Entwicklung der Stadtmitte. Aus einer lange ungenutzten Fläche entstehe ein lebendiges Quartier für Wohnen, Arbeiten und Begegnung – ein wichtiges Signal für die Stadt. Er freue sich über die Verlässlichkeit und den Qualitätsanspruch von BAUWERT.
Daniel J. Herrmann, Vorstandsmitglied der BAUWERT AG, erklärte, der Wildbergplatz stehe für anspruchsvolle Quartiersentwicklung und verlässliche Umsetzung auch bei komplexen Rahmenbedingungen. Mit Rohbau und Richtfest rücke das neue Quartier sichtbar näher.
Robert Patzschke, Architekt bei Patzschke & Partner, führte aus, der Wildbergplatz verbinde klassische Eleganz mit zeitgemäßer Nutzungsmischung und füge sich mit klarer Gliederung und heller Fassade harmonisch ins Stadtbild ein – ein Ensemble mit dauerhafter Identität.
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