Sandra Arendt, HOCHTIEF PPP Solutions GmbH, und Thomas Platte, Direktor des Landesbetriebs Bau und Immobilien Hessen, unterschreiben Vertrag über die Öffentlich-private Kooperation für den Bau von zwei neuen Gebäuden für das Justizzentrum an der Konstablerwache in Frankfurt. © LBIH

HOCHTIEF plant, finanziert und baut Justizzentrum Frankfurt

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HOCHTIEF erhält einen PPP-Großauftrag für die Erweiterung des Justizzentrums Frankfurt. Zwei neue Gebäude werden errichtet, um mehrere Justizeinrichtungen zu beherbergen. Das Projekt wird höchste Nachhaltigkeitsstandards erfüllen und durch ein effizientes PPP-Modell verwaltet.

Ein bedeutender Schritt für HOCHTIEF: Das Unternehmen hat einen Großauftrag im mittleren dreistelligen Millionenbereich erhalten, um das Justizzentrum Frankfurt am Main zu erweitern. Im Auftrag des Landesbetriebs Bau und Immobilien Hessen wird das Unternehmen neue Gebäude an der Konstablerwache in der Innenstadt errichten.

Der Neubau soll mehrere Gerichte, Staatsanwaltschaften und Justizbehörden beherbergen. Die Erweiterung umfasst zwei Gebäude mit einer Bruttogeschossfläche von insgesamt 38.500 Quadratmetern und soll bis Mitte 2027 abgeschlossen sein.

Weiterhin wurde vereinbart, dass HOCHTIEF nach Fertigstellung den Erweiterungsneubaus für 30 Jahre lang betreiben wird.

Nachhaltigkeit und Modernität beim Justizzentrum Frankfurt im Fokus

Das neue Justizzentrum in Frankfurt wird nicht nur modern, sondern auch nachhaltig sein. HOCHTIEF plant, die Gebäude an der Heiligkreuzgasse und der Konrad-Adenauer-Straße gemäß höchsten Nachhaltigkeitsstandards zu errichten.

Auf den Dachflächen sollen großflächige Photovoltaik-Anlagen installiert werden, um erneuerbare Energie zu nutzen. Zudem wird das Gebäude mit Fernwärme versorgt, die über moderne Heiz- und Kühldecken in die Räume geleitet wird, um ein effizientes Energiesystem zu gewährleisten.

PPP-Modell zur Optimierung der Gesamtkosten

Juan Santamaría (Vorstandsvorsitzender, HOCHTIEF) betont die Vorteile des PPP-Modells für das Justizzentrum Frankfurt. Durch dieses Modell kann das Unternehmen den gesamten Lebenszyklus des Gebäudes verwalten und optimieren Dieses Vorgehen entlastet wiederum den Steuerzahler und schafft Mehrwert.