Die neugeplanten Ladeparks bieten bis zu 16 Ladepunkte mit einer Ladeleistung von jeweils bis zu 200kW. © HOCHTIEF

HOCHTIEF und EWE Go bauen Schnellladenetz für E-Autos

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HOCHTIEF und EWE Go haben den Zuschlag für den Aufbau eines Schnellladenetzes für E-Autos in den Regionen Nord-West und West erhalten. Das Projekt umfasst insgesamt 850 Ladepunkte in sechs Bundesländern und ist ein bedeutender Schritt zur Förderung der Elektromobilität in Deutschland.

Standorte der neuen Ladpunkte im Schnellladenetz von HOCHTIEF und EWE Go.
EWE GO erschließt gemeinsam mit HOCHTIEF insgesamt 96 Standorte mit rund 850 neuen Ladepunkten. © HOCHTIEF
Das Bundesverkehrsministerium hat HOCHTIEF und EWE Go den Auftrag zur Errichtung eines Schnellladenetzes für Elektrofahrzeuge in den Regionen Nord-West und West erteilt. Dieses ambitionierte Projekt umfasst insgesamt 850 Ladepunkte und erstreckt sich über sechs Bundesländer, darunter Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein.

Netzwerkausbau für bedarfsgerechtes Laden

Das Konsortium aus HOCHTIEF und EWE Go sicherte sich zwei Lose, wobei jedes Los über mehr als 400 Ladepunkte verfügt. Die Standorte wurden sorgfältig ausgewählt und decken sowohl städtische als auch ländliche Gebiete ab. Geplant sind Stationen mit vier bis 16 Schnellladepunkten, die eine bedarfsgerechte und benutzerfreundliche Ladeinfrastruktur gewährleisten sollen.

Das Schnellladenetz ist ein wichtiger Schritt für die Elektromobilität

Die Initiative des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr zur Schaffung eines flächendeckenden Schnellladenetzwerks ist ein bedeutender Schritt zur Förderung der Elektromobilität in Deutschland. Bundesminister Dr. Volker Wissing betont die Bedeutung eines zuverlässigen Angebots an Schnelllademöglichkeiten für die Nutzer und Nutzerinnen und unterstreicht damit die Relevanz des Deutschlandnetzes für die individuelle Mobilität in einer modernen Gesellschaft.

Zusammenarbeit von HOCHTIEF und EWE Go für das Schnellladenetz

Juan Santamaría (CEO, HOCHTIEF ) betont die Bedeutung eines nachhaltigen Schnellladenetzes. Er zeigt sich stolz darüber, dass das Unternehmen seine Expertise in diesem Bereich bei einem Großprojekt wie dem Deutschlandnetz einbringen kann. Auch Stefan Dohler (Vorstandsvorsitzender, EWE) betont das Engagement seines Unternehmens für den Klimaschutz und die Energiewende im Verkehrssektor. Den Ausbau des Schnellladenetzwerks sieht er als wichtigen Beitrag dazu.

Ausbau und Fortschritt in der Elektromobilität

Die Vergabe des Auftrags für das Schnellladenetz an HOCHTIEF und EWE Go ist ein klares Signal für den weiteren Ausbau der Elektromobilität. Das entstehende Netzwerk wird dazu beitragen, die Reichweitenängste von E-Auto-Fahrern zu reduzieren. Es leistet somit einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und zur Nachhaltigkeit im Verkehrssektor.